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Das Virtuelle NachrichtenblattKann die Kommunalverwaltung einer Gemeinde oder Stadt ihren Internetauftritt
aktuell halten? Aus dieser Schwierigkeit heraus entstand das Virtuelle Nachrichtenblatt. Für dieses gibt es bereits in den meisten Kommunen eine funktionierende Infrastruktur. Das heißt, es gibt bereits Redakteure, es gibt einen bekannten Arbeitsablauf und es gibt eine Druckerei, die das gedruckte Medium erzeugt. Diese Infrastruktur wird nun für das Virtuelle Nachrichtenblatt zu Grunde gelegt. Die bestehenden Redakteure erhalten einen Zugang zur Internetseite der Kommune. Sie erfassen ihre Artikel online. Die Artikel werden je nach Bedarf automatisch freigegeben oder sie durchlaufen erst einen Freigabeworkflow. Sobald die Artikel freigegeben sind, werden sie automatisch in den bereits bestehenden (oder einen noch zu erstellenden) Internetauftritt überführt. Bei der Artikelerfassung wird jeder Artikel sofort mit einem Gültigkeitszeitraum versehen. Dies hat zwei Vorteile: Erstens werden abgelaufene Artikel nicht mehr angezeigt und zweitens können Artikel auch schon im Voraus erfasst werden. Die Mitarbeiter im Rathaus müssen nun nicht mehr in mühsamer Kleinarbeit alle aktuellen Informationen zusammentragen, aufbereiten und online stellen, sondern nur noch die von Bürgern erfassten Artikel freigeben. Somit ist die Aktualität der kommunalen Internetseite gewährleistet. Die Arbeit und der Aufwand werden auf viele Schultern verteilt. Auf der anderen Seite kann die Druckerei sich zum Redaktionsschluss alle zu druckenden Artikel herunter laden und direkt in ihr jeweiliges DTP-Programm übernehmen.
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